''V for Vendetta''-Kritiken

Gesammelte Informationen über Filme von, mit und über Natalie finden in diesem Unterforum ihren Platz; Gerüchteküche inklusive. Zur besseren Übersicht empfiehlt es sich, den Filmtitel in der Themenüberschrift anzugeben.

Beitragvon Aleph » 15.03.2006, 0:38

Der Übersichtlichkeit halber gibt es hier einen eigenen Faden für Eure Kritiken zum Film.

"Remember, remember the 16th of March."

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Beitragvon Ultimate » 15.03.2006, 18:05

Hab zwar schon mal gepostet, aber bitte: Packende, teils beklemmende Zukunftsvision mit einigen kleinen Hängern, tollen Darstellern (Natalie Portman!) und gelungener Action...

8 von 10 Großkanzlern
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Beitragvon Jon McNichol » 16.03.2006, 22:30

Tat: V wie Vendetta gesehen
Tatort: CineStar Petersbogen, Leipzig
Tatzeit: 17 Uhr
Täter: Jon McNichol, sein Freund D. und zwischen 60 und 100 unbekannte andere Personen (war ziemlich leer, der Saal)
Tatwaffen: Nachos, Cola (einige hatten sicher auch Popcorn)
Motive: diverse, meins war "Natalie" (schmacht)

Resultat: nochmal angucken und sobald erschienen, auf DVD kaufen

9 von 10 Großkanzlern vergebe (der 10. ist im Film gestorben worden^^)
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Beitragvon Portmännchen » 16.03.2006, 22:37

hab ihn heute endlich auch ansehen dürfen (ich könnt mir immer noch in den arsch beisen dafür dass ich nicht in berlin war) und ich bin voll begeistert von dem film. er hat mich keineswegs enttäuscht und ich finde auch außnahmsweise mal die synchro sehr gelungen.
die ganzen dialoge und monologe waren einfach super übersetzt und gesprochen. nen kumpel von mir meint der guy fawkes spruch hätte nicht übersetzt werden müssen. im orginal würde der besser reinpassen und sich wenigstens reimen. nun ja was solls.
über die schauspielerische leistung brauch man eigentlich ncihts sagen oder?!
konnte leider noch nicht ne ov sehen von daher kann ich mich nur auf die deutsche version beziehen aber ich denke mal im orginal isses noch nen tick besser. am anfang hat mich die stimme und der sprachstil von v nen bissel verwundert aber im laufe des films zeigte sich dass es so perfekt ist.
am meisten begeistert war ich von john hurt. genial geschauspielert, die perfekte besetzung.
der rest der crew war natürlich auch genial und natalie hat mich keines wegs enttäuscht. von ihr kann man einfach nicht genau bekommmen :grin:
um zum film an sich zurückzukehren:
war durchweg auf einem konstant hohen niveau und hat meiner meinung nach keinelei schwächen. die action szenen waren auch in der richtigen menge vorhanden (matrix lässt zum glück nicht grüßen) und auch so wurde der film keine minute langweilig.
wo manche kritiker "dramaturgische schwächen" sehen oder zuwenig tiefgang bekommen ist für mich fraglich. wahrscheinlich hab ich wohl einen anderen film gesehen :wink:
für mich waren das 132min perfektion mit ein wenig action.
nen bissel humor war auch drinne: die szene wo evey das erste mal bei v aufwacht und er mit ner küchenschürze da steht und kocht war ja wirklich 1a, solche kleinen dinge versüssen den film dann noch zusätzlich.
mehr möcht ich zum inhalt auch nicht sagen: bin nich so der tolle schreiberling und will auch nicht zu sehr spoilern. außerdem muss ich mir den film sowieso noch ein zweites mal reinziehen und auf jeden fall die ov überprüfen.
ich würde dem film auf einer skala von 10 genau 9 punkte geben, wesshalb:
ich muss zugeben dass mir ein wirklich einprägsames erlebnis gefehlt hat. der film war bis zum ende hin einsame klasse aber dieses kleine etwas das zb von american beauty oder leon bis heute übrig bleibt will noch nicht so richtig aus dem film rauskommen. vielleicht wird sich das aber noch ändern wenn ich das ganz verarbeitet hab ... das ende mit den ganzen v anhängern und v's ende war trotzdem umwerfend und hat mich schon ein bissel bewegt *schnief*
eine große enttäuschung für mich gab es allerdings: ich war in der ersten vorstellung 17:00 und es waren mit mir und nem kumpel sonst nur 8-10 leute im kino. da kam in mir echt das gefühl auf in nem indi film gegangen zu sein. hier in dresden ist zwar überall werbung für den film (an ettlichen werbesäulen ist das v4v poster zu sehen was wirklich sehr authentisch aussieht und zuerst gar nicht an nen film vermuten lässt) aber ich glaube der film wird in deutschland nicht richtig angenommen. selbst auf den kinoseiten hat man dem film nicht den respekt gezollt dem ihm gebührt. da wird lieber für himmel und huhn die ganz große werbetrommel geschwungen ... aber der große ansturm kommt sicherlich noch am we :grin:
soviel von mir ich hoffe das reicht fürs erste.

//edit: wurde ja doch ganz schön lang der text.
was ich noch vergessen hab: die ganzen soundeffekte und allgemein der soundtrack sind auch gelungen.
noch nen nat spezifisches statement: ich vermisse wirklich das lange lockige haar ...

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Beitragvon Will Hunting » 17.03.2006, 12:52

Ich würd sagen der Film verdient 8 von 10 Pt.

Der ganze Film ist von der Story gut strukturiert! Alle Fragen die einem während des Films durch den Kopf schiessen, werden zum Ende beantwortet. Mal wieder ein sehr toller Film von Natalie Portman! Aber wie der User Portmänchen schon ganz richtig bemerkte, das gewisse Etwas hat leider gefehlt. Möglicherweise waren aber auch meine Erwartung zu groß um Sie wirklich erfüllen zu können.



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Beitragvon Jutze » 17.03.2006, 15:39

Beim zweiten Mal gefiel mir der Film fast noch besser. Besonders zum Ende hin wirkten die Handungen schlüssiger. Ich hätte auch nicht gedacht, dass mich ein Satz wie "Ich liebe dich." je noch mal zum Weinen bringen würde. Und dann alle paar Minuten Sätze wie (sinngemäß) "Eine Revolution, bei der nicht getanzt wird, ist eine Revolution, die sich nicht lohnt." - das ist doch das, was wir uns alle von Episode I-III (und wohl auch Matrix II und III) erhofft hatten! Bewegende Momente en masse; eine Spannungsbogen, der sich über die gesamte Spielzeit hinweg aufbaut, nie einknickt, trotz zig Schlenkern nie aus dem Ruder läuft; Charaktere, anhaltende Spannungsbogen, bei denen man nicht genau sagen kann, ob sie genial, heldenhaft oder schlichtweg verrückt sind. Sensationeller Film!

Jutze

PS: Leider war das Kino um 20 Uhu auch nicht sooo voll.
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Beitragvon Portmännchen » 19.03.2006, 11:02

@jutze: kann dir da nur zustimmen.

aber ich muss da mal was zu der kritik auf filmstarts.de sagen: ist irgend wie alles nen bissel überdreht find ich. als film nicht so dolle aber als comicverfilmung besser als die meisten andern. trotzdem gabs aber nur 6/10 punkten. also bitte. aeon flux hat 5 bekommen und der film ist meiner meinung nach so ein totaler mist. ich frag mich immer noch was mich geritten hat den zu sehen. und zu allem überfluss haben die beiden x-man filme auch noch 2 punkte mehr bekommen. da kann doch was nicht stimmen ... die handlung ist genau so wenig herausragend und bei der besetzung und deren leistung brauch sich v4v auch nicht verstecken ...
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Beitragvon AvE » 19.03.2006, 15:52

Vornweg: Ich finde es ziemlich schade, daß "V for Vendetta" in Deutschland so wenig umworben wird. Im hiesigen Kino gab es dazu noch nicht mal eine Mittwochsvorpremiere.

Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich nur die Hälfte des Guy Fawkes-Vorspannes sehen konnte, da wir vor'm Kinosaal noch Bekannte, die zum Quatschen aufgelegt waren, antrafen.

Der Film hat mir ausgesprochen gut gefallen. Insbesondere war ich positiv davon überrascht, daß die Wachowski-Brüder keine reine Effektschlacht inszenierten, wie es heute Gang und Gebe ist, sondern die "Special Effects" nur als handlungsvoranbringendes Mittel einsetzen.

Äußerst angenehm ist, daß sich die Hintergrundgeschichte wie ein Puzzle aus den Erinnerungen der Schlüsselfiguren [Unglaublich traurig: Valeries briefliche Memoiren, ich mußte sofort an Aimée & Jaguar denken] zusammensetzt und unter Bezugnahme aktueller Geschehnisse, wie etwa Vogelgrippe oder die Feldzüge der USA, die direkte Definition über Art und Weise des neuen Weltkrieges ausgelassen wird. Der Film führt mit zum Teil makaberem, beängstigendem Ausmaß vor Augen, wie einfach es ist, Menschen zu manipulieren. Vs poetische Ausflüge in die klassische Literatur und Eveys Unwissenheit darüber, verdeutlichen, welchen Stellenwert diese in einem faschistischen Staat einimmt.

Größere Schwächen des Filmes konnte ich beim einmaligen Schauen quasi nicht ausmachen, war es doch alles ziemlich stimmig und für eine Comic-Verfilmung sehr realistisch. Ein Superheld-Image seitens des Mannes aus Zelle 5 kam eigentlich nur im großen Showdown auf, als er seine "Unverwundbarkeit" präsentierte, wobei ich nicht gedacht hätte, daß sich der "Gestapo"-Chef wirklich auf den Deal einlassen würde.

Alles in allem ein wirklich gelunges Werk, das neben dem Kampf für Gerechtigkeit und Freiheit von einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte in einer unmenschlichen Zeit erzählt.

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Beitragvon Portmännchen » 20.03.2006, 21:36

hab heute das zweite mal den film gesehn und er ist noch genau so gut wie nach dem ersten sehen wenn nciht sogar noch nen stückchen besser.
eine szene hat mir aber (wieder) nicht so dolle gefallen, und zwar die regenszene: ist zwar an sich großartig inszeniert aber es kommt mir alles nen bissel überspitzt vor.
ansonsten weiterhin klasse. der schluss hat mir diesmal sogar noch besser gefallen.
nen paar kleine dinge die mir aufgefallen sind:
- woher weiß evey den namen von inspektor finch?
- alle gezeigten zimmer am schluss sind leer, auch das veteranten heim (oder was das auch immer sein soll) aber die rollstühle sind noch da! sehr seltsam ..
werd vielleicht später noch mehr schreiben.

was mir gerade erst aufgefallen ist:
wäre v4v letztes jahr wirklich am 11.nov herausgekommen wäre das genau am 400ten jahrestag geschehen. schade das es nicht geklappt hat wäre wohl wirklich nen ereignis gewesen ..

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Beitragvon Leviathan » 24.03.2006, 22:04

Ich war erst heute in dem Film. Konnte leider nicht früher weil ich krank im Bett lag - schrecklich! "V for Vendetta" is absolut spitze! Natty spielt super und sowohl die Geschichte als auch die intelligent gemachten Dialoge ham mir saumäßig gut gefallen...
Kurz: Ich muss da nochmal rein!
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Beitragvon Will Hunting » 24.03.2006, 23:27

Ich habe mir heute Abend den Film zum 2ten mal angeschaut und muss sagen ich bin überwältig, ich denke ich hab den Film das muss ich zu meiner Schande gestehen, erst heute Abend so wirklich begriffen. Natalie´s Mimik ihr ganzes Schauspiel ist einfach unerreicht, ich kenne keine Schauspielerin, geschweige Schauspieler der so glaubwürdig in eine Rolle schlüpfen konnte wie Nat.

Und das gewisse Etwas was mir gefehlt u . in meiner ersten Rezession bemängelt habe, ist die Geschichte der Valerie.

11 von 10 Großkanzlern!

@Portmännchen
Ist dir auch aufgefallen das Valerie und Freundin am Schluss auch dabei sind, als das Parlament von Evey gesprengt wird?
In der Szene wo Sie alle die Masken ausziehen!! (Absicht oder nicht?)


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Beitragvon Portmännchen » 25.03.2006, 14:41

@Portmännchen
Ist dir auch aufgefallen das Valerie und Freundin am Schluss auch dabei sind, als das Parlament von Evey gesprengt wird?
In der Szene wo Sie alle die Masken ausziehen!! (Absicht oder nicht?)


in der szene sind sogut wie alle verstorbenen dabei. das kleine mädchen fällt mir da jetzt spontan ein.
ansonsten ist dann noch der partner vom finch dabei glaub ich und nen kumpel meint er hätte noch einige andere gesehen. ob die produzenten etc auch drunter sind weiß ich nicht aber ich schätze mal irgend wo sicherlich.
ist wohl der ultimative kameo auftritts szene.

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[ Diese Nachricht wurde geändert von Portmännchen am 2006-03-25 14:42 ]
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Beitragvon Mega Bombus » 26.03.2006, 20:31

Die Erwartungen, die ich an diesen Film stellte wurden übertroffen.
Das war auch nicht schwer, ich bin nämlich mit einer niedrigen Erwartunshaltung reingegangen. Ich konnte mir nicht vorstellen es spannend zu finden, dass eine der Hauprollen ständig von einer grinsenden Maske verdeckt wird, aber die Stimmlage und die Art zu sprechen glichen das absolut aus. Nat stellte ihr Schauspieltalent wieder unter Beweis, aber das wusste ich schon vorher :wink: Im Gegensatz zu anderen Kritiken muss ich sagen, das die Handlung keine Schwächen aufweißt, ich war vom Beginn bis zum Ende fasziniert. VfV ist offensichtich kein Blockbuster obwohl einige blutige Szenen und tolle Spezialeffekte vorhanden sind um die Masse ins Kino zu locken. Unter Umständen ergeht es Vielen so wie mir und wissen nicht was sie von einem "Reservezoro" halten sollen. Die Anspielungen auf umstrittene Umstände in der Welt, vorallem in den USA, finde ich interessant(Polizeistaat, Religionextremismus, Nichtakzeptanz Homosexueller, Definition von Terroristen und Helden, usw.). Die Darstellung des Großkanzler hingegen, hätte etwas besser an Hitler angelehnt werden können. Die Menschenverachtung der Regierung wurde aber mit beklemmenden Szenen bewießen. Mit der Grundaussage "Gewalt ist in Ordnung wenn...." bin ich nicht zufrieden aber dieser Film sollte laut Nat ja zum Nachdenken anspornen bzw. unterhalten. Ich fürchte aber der Film könnte auch missverstanden werden. Der Schluss als die Leute mit den Masken auf die Straßen gingen war sehr beeindruckent. Im gleichen Augenblick schämte ich mich zugleich dafür, dass das Selbe im Dritten Reich , nämlich dass ein "Freiheitskämpfer" mit den Massen im Rücken das Regim stürzt, nicht möglich gewesen wäre.

Falls ihr den Film noch nicht gesehen habt, Action- Fans wird er gefallen, Leut die auf Blut stehen kommen auch nicht zu kurz, politisch Interessierte werden begeister sein und Nat-Fans sowieso.

Hab ich schon gesagt, dass Nat wirklich sehr gut gespielt hat? :smile: Im TV-Sender sah sie mit dem anliegenden Gewand einfach..... ach seht Selbst :wink:
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Beitragvon evo IX » 27.03.2006, 23:01

Aleph schrieb am 2006-03-15 00:38 :
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Beitragvon Don » 02.04.2006, 17:22

Also, ich hab mir den film auch schon vor ner Woche angesehen, und bin auch begeistert. Er ist viel besser als ich erwartet hätte(lag vllt auch an meiner niedrigen erwartungshaltung). Nats Schauspielerische Leistung war, wie zu erwarten, einfach nur einsame Spitze. Allerdings musste ich auch feststellen, das erstens der Film sehr schlecht besucht war, und auch kaum Werbung oder Kritiken zu lesen waren, man musste schon etwas Glück haben auf den Film aufmerksam zu werden wenn man sich nicht zB mit Nat ab und zu beschäftigt. Besonders gut fand ich die szene im knast, wo nat den brief liest und immer wieder zurückgeblendet wird, sehr gelungen muss ich sagen.
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