Scarlett Johansson

Hier darf über all jenes geplaudert werden, das nichts mit Natalie zu tun hat.

Beitragvon AvE » 23.01.2005, 13:06

Ich muß gestehen, daß ich noch keinen einzigen Film mit ihr gesehen habe. -_-

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Beitragvon tha Godfather » 23.01.2005, 15:45

Ich hab "Lost In Translation" erst vor kurzem auf DVD gesehen. Mich hat der Film gereizt weil er zum einen in Japan spielt und zum anderen von Sophia Coppola, der Tochter von Francis Ford Coppola, dem Regieseur von diesem einen Film desen Titel ich jetzt vergessen habe :wink: .Aber ich fand den Film ziemlich langweilig ... worum gings da eigentlich?
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Beitragvon Age » 23.01.2005, 16:05

@AvE: Ich hab ihn auch noch nicht gesehen und ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich was verpasst habe!
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Beitragvon Yo-Ghurt » 23.01.2005, 16:17

Age hat geschrieben:Ich hab ihn auch noch nicht gesehen und ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich was verpasst habe!

Irrtum! Anschauen! An die Bildschirme! Weggetreten! :wink:
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Beitragvon AvE » 23.01.2005, 16:45

Francis Ford Coppolas berühmteste Filme sind wohl Der Pate I-III und Apocalypse Now.

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Beitragvon SilentWarrior » 23.01.2005, 17:10

Heute Nachmittag kam noch Peggy Sue hat geheiratet, aber den kennt wohl kaum jemand hier. :wink:
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Beitragvon tha Godfather » 23.01.2005, 17:23

Avenging-Angel hat geschrieben:Francis Ford Coppolas berühmteste Filme sind wohl Der Pate I-III und Apocalypse Now.

Bram Stoker's Dracula war meines Wissens nach auch noch sehr erfolgreich, zumindest hat dieser Film die hübsche, wenn auch unter Kleptomanie leidende, Winona Ryder berühmt gemacht.
Coppola ist natürlich einer meiner Helden da er "Der Pate" bzw. "The Godfather" verfilmt hat. Deswegen wollte ich mir auch die Arbeit seiner Tochter ansehen.
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Beitragvon Rupi » 23.01.2005, 18:31

Avenging-Angel hat geschrieben:Ich muß gestehen, daß ich noch keinen einzigen Film mit ihr gesehen habe. -_-

Im laufe des Jahres dürfte sowieso "Lost in Translation" im Fernsehen kommen, einfach anschauen und selbst beurteilen. :wink:
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Beitragvon AvE » 23.01.2005, 23:15

tha Godfater hat geschrieben:[…] zumindest hat dieser Film die hübsche, wenn auch unter Kleptomanie leidende, Winona Ryder berühmt gemacht.

Dies entzückende Wesen klaut nicht mehr! ^_^

Rupi hat geschrieben:Im laufe des Jahres dürfte sowieso "Lost in Translation" im Fernsehen kommen, einfach anschauen und selbst beurteilen. :wink:

Ich weiß in etwa, um was es geht. Ich habe in den Sommersemesterferien an einem Kurs über Drehbuchschreiben teilgenommen, dieser Film galt als Gegenbeispiel zum klassischen Strickmuster in drei Akten. :wink:

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Beitragvon psyk » 24.01.2005, 14:41

AvE hat geschrieben:dieser Film galt als Gegenbeispiel zum klassischen Strickmuster in drei Akte.

Weiß jetzt nicht was du damit aussagen willst (positiv/negativ)?
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Beitragvon AvE » 25.01.2005, 0:07

Na ja, eigentlich ist es positiv zu sehen. Somit ist die Handlung nicht vorhersagbar. :smile:

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Beitragvon psyk » 25.01.2005, 1:17

Schade hatte mir schon ein paar Argumente zurecht gelegt, warum es positiv zu sehen ist usw. .
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Beitragvon AvE » 07.05.2005, 18:27

Ich habe am Freitag die TV-Premiere von Ghost World gesehen. Der Film ist so wunderhübsch und toll inszeniert, wie die beiden Hauptdarstellerinnen, Scarlett Johansson und Thora Birch, in ihren Charakteren aufgehen. Scarlett ist in der Tat ein hübsches Mädel und bringt die Rebecca solide rüber, aber überaus beeindruckt hat mich Thora in ihrer Rolle als Enid. Liege ich da richtig, wenn ich behaupte, sie wurde von Natalies Sprecherin synchronisiert?

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Beitragvon psyk » 10.05.2005, 15:29

Ich fand dein "Streifen" auch nicht schlecht.
Etwas skurrile Geschichte, schön war die Sexshop-Szene gefolgt von der Batman-Maske. :grin:

Der autoritäre Vater war auch nicht zu verachten.

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Beitragvon AvE » 10.05.2005, 18:07

psyk hat geschrieben:Etwas skurrile Geschichte, schön war die Sexshop-Szene gefolgt von der Batman-Maske. :grin:

Yeah, in der http://www.prisma-online.de/image/a0/mm ... 9c6a0.jpeg.

psyk hat geschrieben:Der autoritäre Vater war auch nicht zu verachten.

Die Situation kennt man nur zu gut, wenn Eltern und dessen Nachwuchs aneinander vorbeileben. -_-

Außerdem: Mir kamen beinahe die Tränen, als auf einmal doch ein Bus vor'm alten Norman hielt, hehe.

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